Zur Weihnachtszeit hat sich unsere Herz Jesu Kirche in einen Raum voller Licht und Wärme verwandelt. Wer in diesen Tagen die Kirche betrat, spürte sofort eine besondere Atmosphäre. Stille kehrte ein. Der Alltag blieb draußen. Weihnachten wurde sichtbar und spürbar.
Die festlich geschmückte Krippe stand im Mittelpunkt. Mit großer Liebe zum Detail erzählte sie die alte und doch immer neue Geschichte von der Geburt Jesu. Maria und Josef. Das Kind in der Krippe. Hirten und Weise. Eine Szene, die einlädt stehen zu bleiben und neu zu entdecken, dass Gott mitten in unsere Welt kommt. Still. Einfach. Nah.
Rings um den Altar und im ganzen Kirchenraum leuchteten die Tannenbäume. Ihr warmes Licht ließ die hohen Mauern weicher wirken und schenkte dem Raum Geborgenheit. Kerzen und Weihnachtssterne setzten behutsame Akzente und verbanden den feierlichen Charakter der Kirche mit der Wärme eines weihnachtlichen Zuhauses.
Viele Besucherinnen und Besucher nahmen sich Zeit. Zum Gebet. Zum Verweilen. Zum Innehalten. Gerade in einer unruhigen Zeit wurde unsere Kirche zu einem Ort des Friedens und der Hoffnung. Ein Ort, an dem Weihnachten nicht nur gefeiert, sondern erfahren werden konnte.
Der Kirchbauverein freut sich, dass unsere Herz Jesu Kirche auch in diesem Jahr zu Weihnachten so viele Menschen berührt hat. Die festliche Gestaltung ist Ausdruck der Verbundenheit mit unserer Kirche und ein Zeichen dafür, wie wichtig es ist, diesen besonderen Ort zu bewahren und lebendig zu halten. Damit auch in Zukunft Räume entstehen, in denen Glaube Hoffnung und Gemeinschaft wachsen können.

